Le Petit Moulin du Seyran, Olivenöl AOC de Provence

Olivenöl AOC de Provence
Le petit moulin du Seyran

Das Arbeitsjahr im Olivenhain:


November/Dezember/Januar:
  • Erntezeit
  • Ausbringen und einarbeiten von festen Abfällen des Mahlprozesses (Kompost) in die Erde unter den Olivenbäumen mit mechanischen Maschinen.
  • Biologische Behandlung von Pilzkrankheiten.
Februar-April:
  • Beschneidung der Olivenbäume. Diese unterliegen alle drei Jahre einem kräftigen Rückschnitt. Um einen in etwa ausgeglichenen Jahresertrag zu erzielen, wird immer ein Drittel der Bäume dieser Prozedur unterzogen. Die anderen Bäume werden nur ausgelichtet.
  • Schreddern des Schnittguts von den Olivenbäumen und Einarbeitung als Kompost.
  • Basisdüngung in Form von konzentriertem organischem Dünger.
Mai/Juni:
  • Falls der Boden durch kräftigen Winterregen versiegelt ist, muss erneut geackert werden.
  • Bei Beginn der Blüte sofortige biologische Behandlung gegen den Schädling „Teigne“.
    Bei Nichtbehandlung droht Ernteverlust von bis zu 80 %.
Juli:
  • Entfernung der „Schösslinge“, genannt „Gourmands“ (wilde Triebe).
  • Mäharbeiten der „Restanques“ (Grundstücksterrassen).
    Ein Teil der Terrassen wird nicht gemäht, um Fauna und Flora ein Refugium zu geben (Schildkröten, Wildschweine, Insekten)
Juli-Oktober:
  • Biologische Behandlung der Olivenfliege, genannt „mouches“, bei Bedarf. Die Notwendigkeit wird durch tägliche Kontrolle der aufgestellten Fallen bestimmt. Ohne Behandlung droht weiterer großer Ernteverlust.
September-Oktober:
  • Erneutes Ackern, falls Bodenverdichtung durch starken Regen stattfand.